Inhalte in diesem Bereich

Die Historie der LGSH

Gründung als „Schleswig-Holsteinische Höfebank GmbH“ durch den Königlich Preußischen Staat und Einrichtungen der preußischen Provinz Schleswig-Holstein

02.08.1913

Benennung als gemeinnützige Siedlungsgesellschaft nach dem Reichssiedlungsgesetz

1920

Änderung des Namens in „Schleswig-Holsteinische Landgesellschaft mbH“

1936

Verschmelzung mit der „Ostholsteinischen Landsiedlung“

31.10.1972

Eingliederung in den neu gegründeten Unternehmensverbund „LEG – Landesentwicklungsgesellschaft“, bestehend aus der Wohnungsbaugesellschaft Schleswig-Holstein (WoBau), dem Treuhandfonds für Landbeschaffung (TfL) und der Landgesellschaft

01.01.1996

Verkauf und Privatisierung des LEG-Verbunds an eine Bietergemeinschaft, bestehend aus HSH Nordbank und einer Hamburger Immobiliengesellschaft

04.07.2001/22.10.2003

Umfirmierung der Schleswig-Holsteinischen Landgesellschaft in „Landgesellschaft Schleswig-Holstein mbH“

25.02.2004

Verkauf des in DGAG umbenannten LEG-Verbunds an den italienischen Immobilienkonzern „Pirelli RE“

11.01.2007

Herauslösung der Landgesellschaft aus Pirelli RE durch Verkauf an die landeseigene Investitionsbank und die Landwirtschaftliche Rentenbank

28.07.2007-11.12.2008

Die Landgesellschaft Schleswig-Holstein ist wieder eigenständige Gesellschaft. Gesellschafter sind die Investitionsbank Schleswig-Holstein (94%) und die Landwirtschaftliche Rentenbank (6%).

Seit 11.12.2008